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Gauner und Diebe zu Beginn der «neuen» Ordnung (1798)

Ob der «Schnuder» alias «Wittfrauen-Michel» oder «Joseph, des Schlesinger Buckels Bub» – sie alle gehörten der berüchtigten «Schweizer-Jaunerbande» an, die vor allem in Schwaben Kleinwarenhandel betrieb und dabei auch Diebstähle verübte oder Raubzüge unternahm. Die Gruppe bewegte sich am Rand der Gesellschaft, ihre Mitglieder waren «anders»; kein Wunder, forderte der helvetische Justizminister, Franz Bernhard Meyer von Schauensee, wies Behördenstab an, auf das detailliert beschriebene «Gesindel» zu achten.

Das Original liegt im Staatsarchiv Luzern, Signatur: AKT 24/13A
Druckbares Dokument (16 Bildseiten, PDF)

Einleitung, Bilder: A. Heinzer
Produktion: M. Lischer

Gauner und Diebe zu Beginn der «neuen» Ordnung (1798)
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